Reiki


                                                            Reiki
nach Mikao Usui


Reiki ist tätige Liebe

   Reiki hat eine lange Tradition und bedeutet übersetzt universelle
   Lebensenergie.
Der Raum der uns umgibt ist angefüllt mit dieser
   universellen Lebensenergie. Reiki ist eine effektive Methode diese 
   kosmischen Energien zur Lösung von Blockaden und für eine
   ganzheitliche Entwicklung zu
nutzen. Reiki
wirkt auf die Ursachen
   und beseitigt dadurch Symptome. Reiki belebt den ganzen
   Organismus auf einfache Weise, hilft angesammelten Stress
   abzubauen und stärkt die Selbstheilungskräfte. Reiki bringt die
   geistige, körperliche, emotionale und seelische Ebene ins
   Gleichgewicht.
   Ideal sind vier Termine in kurzem Abstand.
Bei schweren Beschwerden oder bereits langer chronischer Dauer

können auch häufigere Termine sinnvoll sein. Dazu gibt es ein eigenes
Preisschema, um Ihre Brieftasche nicht allzu sehr zu belasten.

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Die Geschichte von Reiki

Die Legende von Reiki

Die Reiki Lebens - Regeln


Diese Anwendungen ersetzen keinesfalls eine ärztliche Behandlung!


 

erstellt am 18.09.2007
aktualisiertz am 30.01.2008



Die Geschichte von Reiki

Usui System des Reiki - Heilmethode und spiritueller Weg

Mikao Usui wurde am 15. August 1865 in Taniai in Japan geboren. In seiner Jugend lernte er in dem buddhistischen Tendai-Tempel, nahe Kiotos, die Tradition des Kiko. Ähnlich dem chinesischen Qi-Gong besteht Kiko aus Atem-, Bewegungs- und Meditationsübungen, welche die Energie des Körpers stärken und bewusst anwendbar machen. Nach einigen Jahren der Praxis kann man die Energie immer besser sammeln, und durch Handauflegen weitergeben - allerdings verwendet man hierbei ausschließlich die eigene Energie, was danach oftmals zur eigenen Erschöpfung führt.

Einige Jahre später bereiste Mikao Usui auch China und Europa, währenddessen er Psychologie, Medizin und Religion studiert haben soll, um sich anschließend einer spirituellen Gruppe namens Rei Jyutu Ka anzuschließen. Es folgte eine Zeit als Sekretär von Shinpei Goto, der die Ressorts Gesundheit und Wohlfahrt in Japan leitete, danach machte er sich als Geschäftsmann selbstständig. Nach einigen erfolgreichen Jahren, verließ ihn 1914 sein geschäftliches Glück, und er besann sie auf seine frühere Wissens-Suche und wurde buddhistischer Mönch. Bei einer 21-tägigen Meditation auf dem Berg Kurama im März 1922 erreichte er den Zustand des Satori - eine Art Erleuchtung. Eine Energie, die er als Licht wahrnahm, strömte durch sein Scheitel-Chakra ein, erfüllte ihn, und gleichzeitig wurde ihm ein weitreichendes Wissen darüber zuteil. Mit einem Mal ergaben die Jahre des Studierens und des Suchens einen Sinn, und er spürte, dass er endlich eine Energie gefunden hatte, die nicht aus ihm heraus-, sondern durch ihn hindurchströmte, und weitaus stärker war, als alles, was er sich mühsam durch seine spirituellen Übungen erarbeitet hatte.

Im April 1922 gründete er in Tokio die 'Usui Reiki Ryoho Gakkai' (Gesellschaft für das Heilen durch Usui-Reiki - sie existiert noch heute) und eröffnete eine Klinik in Harajuku, wo er Reiki lehrte und Vorlesungen hielt. 1923 erschütterte ein großes Erdbeben Kanto, bei dem über 140.000 Menschen ihr Leben verloren. Mikao Usui und seine Schüler halfen in dieser Zeit vielen Menschen, wodurch sich Reiki rasch verbreitete, so dass 1925 eine wesentlich größere Klinik in Nakano eröffnet wurde. Anschließend reiste er durch ganz Japan, gab Reiki an mehr als 2000 Schüler weiter, und bildete 16 Lehrer aus. Die japanische Regierung ehrte ihn später mit der 'Kun San To'-Auszeichnung für seine Verdienste an seinen Mitmenschen.

Dr. Mikao Usui starb am 9. März 1926 in Fukuyama und ist auf dem Friedhof des Saihoji -Tempels in Tokio begraben. Kurz vor seinem Tod bestimmte er seinen Freund und engen Mitarbeiter, Herrn Ushida zum Nachfolger. Dieser übernahm den Vorsitz der "Usui Reiki Ryoho Gakkai". Ihm folgten nacheinander die Herren Taketomi, Watanabe, Wanami, Frau Koyama, und schließlich der jetzige Vorsitzende, Herr Kondo.

Herrn Hayashi und Frau Takata, die in der westlichen Welt als Nachfolger von Dr. Usui angesehen werden, kennt man in Japan kaum. Es scheint so, als ob sich das japanische und das westliche Reiki in zwei Richtungen entwickelt hat. Dies ist auch gut vorstellbar, da Dr. Mikao Usui etwa 2000 Schüler in Reiki ausgebildet hat, wie auf einem für die Öffentlichkeit aufgestellten Gedenkstein zu lesen ist.

Offensichtlich hatte Dr. Usui ein Interesse daran, daß Reiki sich weiter verbreitet.
So hat er einem Teil seiner Schüler erlaubt, unter anderem auch Herrn Hayashi, ihre eigenen Schüler auszubilden. Dadurch konnte Reiki nach Hawaii und so schließlich in den Westen gelangen, und sich auch innerhalb von Japan in verschiedene Richtungen entwickeln.

Anscheinend wurde Frau Takata von Hayashi nicht zu seiner Nachfolgerin bestimmt. Einer Schülerin von C. Hayashi, Frau Yamaguchi, ist Takata nicht bekannt; Frau Yamaguchi sagte, daß die Ehefrau Herrn Hayashis, seine Nachfolge angetreten habe.

Frau Hawayo Takata gilt als Begründer von Reiki im Westen.
Obwohl Frau Hawayo Takata nicht als direkter Nachfolger von Dr. Mikao Usui zu sehen ist, war sie diejenige, die Reiki in die westliche Welt brachte.

Frau Takata wurde am 24. Dezember 1900 auf der hawaiianischen Insel Kauai geboren und arbeitete auf Zuckerrohrplantagen. Sie heiratete einen Buchhalter, der auf einer dieser Plantagen arbeitete und bekam 2 Kinder. Frau Takatas Mann starb 1930. So musste sie ihre Kinder allein großziehen und auf den Zuckerrohrfeldern arbeiten um die Familie durchzubringen.

Die Arbeit war schwer und fünf Jahre später wurde sie schwer krank.
Sie beschloss ihre Eltern in Japan zu besuchen um dort Hilfe für ihre angeschlagene Gesundheit zu finden.

In Dr. Hayashis Reiki Klinik erhielt sie täglich zwei Reiki Behandlungen und vier Monate später war sie völlig geheilt. Glücklich über die Genesung, wollte sie auch Reiki erlernen, um ihre Gesundheit erhalten zu können, wenn sie wieder nach Hawaii zurückging.

1936 lernte sie von Dr. Hayashi den 1. Reiki-Grad.
Sie arbeitete ein ganzes Jahr in seiner Klinik und führte Reiki Behandlungen durch bis sie den 2. Reiki Grad erhielt.

Im Jahr 1937 ging sie nach Hawaii zurück.
Dr. Hayashi folgte ihr. Zusammen reisten sie durch Hawaii, hielten Vorträge, lehrten und behandelten mit Reiki.

Am 21. Februar 1938 erhielt Frau Takata von Dr. Hayashi den Shinpiden (3. Grad).
Sie eröffnete in der Nähe von Hilo auf Hawaii eine Klinik und eine weitere in Honolulu. Dort behandelte sie und bildete Schüler bis zum 2. Grad aus. Sie wurde sehr bekannt als Heilerin und bereiste die USA und andere Länder, um zu lehren und zu behandeln.

1970 begann sie den Shinpiden, also den dritten Grad oder auch Meister Grad zu lehren. Für eine Ausbildung nahm sie 10.000 Dollar. Sie behauptete, dieses sei der offizielle Preis, den einige durchaus zu zahlen bereit waren. Bis zu ihrem Tod am 11. Dezember 1980 weihte Frau Takata 22 Reiki Meister ein. Alle mussten einen heiligen Eid schwören, nur das weiterzugeben, was Frau Takata sie gelehrt hatte, um die Usui Methode des Reiki zu bewahren.

Es ist allerdings eindeutig dokumentiert, dass Frau Takata selbst genau dieses nicht getan hatte. Ihre Übermittlungslinie geht zwar auf Dr. Usui zurück, aber was sie lehrte und praktizierte wurde abgewandelt und mit ihren eigenen Regeln durchsetzt. Es hatte nicht mehr viel mit dem zu tun, was Dr. Usui für wichtig hielt.

Die hohen Honorare, die sie berechnete, haben zwar dazu beigetragen, dass Reiki mehr und mehr respektiert wurde, doch einige hielten es für eine künstliche Art von
"Respekt schaffen".

Die Anerkennung, die Reiki aufgrund seiner Heilkräfte und aller anderen positiven Auswirkungen gebühren sollte, schien geschmälert, denn viele kamen wegen dieser hohen Honorare gar nicht erst in den Genuss von Reiki. Reiki verbreitete sich dadurch langsamer, was gegen Dr. Usuis Willen verstieß. Seine Absicht war, Reiki nicht nur einer bestimmten Gruppe zukommen zu lassen, sondern jedem zugänglich zu machen. Er wollte, dass Reiki die Welt erobert.

Reiki hat in den vergangenen zwanzig Jahren in der westlichen Welt enorme Veränderungen durchlaufen. Es wurde von Frau Takata eingeführt, mit all ihren einschränkenden Regeln und Ideen. Die Anfänge dieses Reiki entsprachen in mancherlei Hinsicht nicht dem eigentlichen Geist von Reiki, wichtig ist aber, dass Reiki überhaupt bekannt wurde. Dafür gebührt Frau Takata auf jeden Fall Dank!

Der eigentliche Geist von Reiki heilt sich nach und nach selbst. Wer Reiki liebt, folgt dessen innerem Leitmotiv und lehrt offener. Die Honorare sind heute überwiegend angepaßt. Irgendwann tauchten neue Informationen aus dokumentierten Quellen über Dr. Usuis Leben und seine Lehre auf. Diese Informationen bestätigen, dass Reiki auf eine offene Art und Weise gelehrt werden und jedem zugänglich gemacht werden soll.

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Reiki - Die universelle Lebensenergie

Die Legende des Reiki

Hinweis:
Die nachfolgende Geschichte ist die "Legende" der Wiederentdeckung der universellen Lebensenergie "Reiki".
Vielfach werden Sie andere, vermeintlich "richtige" Zusammenfassung in Büchern oder auf anderen Webseiten lesen. Da es unserer Ansicht nach keine 100%ig eindeutige und nachweislich richtige "Geschichte" gibt, möchten wir auch weiterhin diese "Legende" an dieser Stelle zitieren.
Diese Zusammenfassung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit.


Mikao Usui, der Wiederentdecker von Reiki, wirkte und lebte Ende des 19. Jahrhunderts als Leiter und christlicher Priester an einer kleinen Universität in Kyoto, Japan. Es ist weder der genaue Geburtstag und Ort, noch sein Todestag bekannt.

Während eines sonntäglichen Gottesdienstes wurde er von einem seiner Studenten gefragt, ob er den Inhalt der Bibel wörtlich nimmt, und ob er an die Wunder, mit denen Jesus Kranke heilte, wirklich glaube. Usui bestätigte dies. Der Student antwortete darauf hin, daß er es gerne glauben würde, er es jedoch mit eigenen Augen sehen möchte. Dieser Zweifel einer seiner Studenten änderte Usui's Leben komplett. Er löste sein Arbeitsverhältnis, um mehr Informationen über die Kunst der Heilung zu erhalten. Er reiste in die USA, wo er an der Universität von Chicago christliche Schriften studierte. Er erwarb dabei seinen Doktorgrad in alten Schriften. Seine Suche in den alten Schriften blieb jedoch erfolglos. Ihm wurde zugetragen, daß auch Buddha die Kraft des Heilens besaß. Er kehrte nach Japan zurück, um in den buddhistischen Lehren seine Suche fortzusetzen. Er bereiste viele Klöster und studierte die Schriften, wieder ohne Erfolg. Schließlich gelangte er zu einem Zen-Kloster und traf dort einen älteren Abt, der auch an dem Thema der Heilung interessiert war. Er studierte zusammen mit diesem Abt in alten buddhistischen Schriften, den Sutras, nach dem Schlüssel des Heilens. Zuerst studierte er die japanischen Übersetzungen. Nachdem er auch dort nicht hinter das Geheimnis kam, lernte er Chinesisch, fand jedoch auch in den chinesischen Übersetzungen keine Hinweise.

Usui gab nicht auf und lernte die alte Sprache Sanskrit, in der die ursprünglichen buddhistischen Schriften geschrieben sind. In einer handschriftlichen Schriftrolle eines Jüngers des Buddha wurde er nach über sieben Jahren seiner Suche fündig. Er fand die Symbole und die Beschreibung, wie Buddha heilte.
Was er entdeckte war das Wissen, es fehlte ihm jedoch die Kraft, dieses Wissen anzuwenden.
Er entschied sich zum Fasten und Meditieren auf einem heiligen Berg in Japan. Er legte 21 Steinchen vor sich auf die Erde, die ihm als Kalender dienen sollten, denn genau 21 Tage wollte er Fasten und Meditieren. Jeden Tag entfernte er ein Steinchen und las in den Sutras, sang und meditierte. Zunächst geschah nichts Ungewöhnliches, doch in der Nacht des 21. Tages, als er nichts mehr erwartete und vielleicht gerade deshalb frei von Vorstellungen war, kehrte er nochmals in sich und betete innig: "Vater, bitte zeige mir das Licht!" Und so kam es. Er sah ein helles Licht am Himmel, welches immer schneller auf ihn zu kam, bis es immer größer wurde und ihn in der Mitte der Stirn, am dritten Auge, traf. Er wurde zu Boden geworfen und verlor das Tagesbewusstsein. Er fiel in einen Trance-ähnlichen Zustand. In diesem Zustand, dem höheren Bewusstsein nahe, sah er viele farbige Bläschen und eine Leinwand, auf der die Symbole in einer goldenen Schrift standen, die er schon zuvor in den Sanskrit-Sutras sah. Dies war der Schlüssel zu den Heilungen von Buddha und Jesus.
Als Usui wieder das Bewußtsein erlangte, war es Mittag und die Sonne stand hoch am Himmel. Überrascht stellte er fest, daß er nicht mehr erschöpft und hungrig war, wie in der Nacht zuvor, sondern voller Kraft und Energie. Er eilte den Berg hinab, um dem alten Abt seine Erfahrungen mitzuteilen. Dabei verletzte er sich an seinem
großen Zeh. Aus einer Reflexhandlung hielt er seine Hand darauf. Die Blutung kam zum Stillstand und der Schmerz verging.
Unterwegs kehrte er in einer Herberge ein, um sich zu stärken. Der Wirt wollte ihm ein kleines Mahl bereiten, da Usui gefastet hatte, doch dieser wollte ein großes normales Mahl zu sich nehmen.
Während des Wartens erschien die Tochter des Wirtes mit verweintem Gesicht und einer dicken roten Backe, da sie starke Zahnschmerzen plagten. Nachdem er um Erlaubnis fragte, ihr Gesicht zu berühren legte er seine Hände auf die Wangen des Mädchens. Nur wenige Minuten später ging die Schwellung zurück und die Schmerzen ließen nach. Der Wirt war hoch erfreut über dieses Wunder und lud Usui zu seinem Mahl ein.
Als Usui ins Zen-Kloster zurückkehrte, erfuhr er von einem Arthritis-Anfall des Abtes. Usui legte seinem Freund seine heilenden Hände auf und die Schmerzen wurden gelindert.
Nun wußte Usui, daß er die Gabe des Heilens besaß.
Nach einigen Wochen, die er im Kloster verbrachte und den Abt seine Erkenntnisse schilderte, entschloß er sich in das Bettlerviertel von Kyoto zu gehen, um dort die Kranken zu heilen. Er schickte alle jungen und fähigen Männer aus, ihm Arbeit zu suchen. Er heilte die Menschen von ihren Leiden. Als sie dann jedoch nach einigen Jahren wiederkamen, um sich erneut von ihm heilen zu lassen, fragte er, warum sie wieder zurück kamen. Er erfuhr, daß sie ihr Leben nicht geändert hatten, da es einfacher war, so weiter zu leben, wie zuvor.
Usui erkannte, daß er den Körper von Kranheitssymptomen heilen konnte, daß jedoch für eine richtige Heilung auch Geist und Seele der Menschen geheilt werden müßten. Dies veranlaßte ihn, die
Reiki-Lebensregeln aufzustellen. Desweiteren entschied er sich, nur noch jenen Menschen zu helfen, die ihn ausdrücklich um seine Hilfe baten und das Geschenk der Heilung achten können.
Usui verließ die Bettlerviertel und begann zu unterrichten. Er lehrte die Menschen neben der Heilung durch Reiki auch die Lebensregeln, damit auch die Denkweise geheilt würde.
Ein pensionierter Marineoffizier,
Dr. Chujiro Hayashi, wurde Usuis Schüler, da er den Menschen helfen wollte. Nachdem er von Usui eingeweiht wurde fühlte er sich verpflichtet, Reiki auszuüben. Hayashi wurde Usuis rechte Hand. Kurz bevor Usui starb, ernannte er Hayashi zum Meister des Reiki und übergab ihm den Inhalt seiner Lehren.
Hayashi gründet in Tokyo eine Reiki-Heilungs-Klinik, in der man mit Reiki behandelt wurde und auch Reiki erlernen konnte.
Hawayo Takata kam 1935 aus Hawaii nach Japan, um sich einen Tumor operativ entfernen zu lassen. Ihre innere Stimme hielt sie jedoch davon ab, die Operation durchführen zu lassen. Sie sprach mit ihrem Arzt und wurde in die Hayashi-Klinik gebracht. So kam sie zu Reiki. Einige Monate wurde sie täglich mit Reiki behandelt und ihre Beschwerden wurden gelindert, bis sie schließlich verschwanden. Frau Takata hatte den Wunsch selber Reiki zu lernen, um auch anderen zu helfen, was jedoch zuerst abgelehnt wurde. Sie sprach mit Hayashi daraufhin über ihre Gefühle und ihre Bereitschaft dazu, so lange in Japan zu bleiben, wie dies erforderlich sei. Die Ausbildung begann.
Sie gab ein Jahr täglich Reiki-Behandlungen und lernte sehr viel. Nach Abschluss der Ausbildung kehrte sie nach Hawaii zurück, wo sie als Heilerin erfolgreich tätig war. 1938 erhielt Frau Takata von Hayashi auf Hawaii weiteren Unterricht und die Einweihung zum Meister.
Im Jahre 1941 kam Frau Takata nochmals nach Japan, da sie einen Traum hatte, der ihr sagte, sie solle sich mit Hayashi in Verbindung setzen. Sie unterhielten sich über den zu erwartenden Krieg und was sie machen konnten, damit sie und die Reiki-Lehre geschützt würden.

Nachdem alles geklärt war und die Vorgehensweise festgelegt wurde, ernannte Hayashi Frau Takat zu seiner Nachfolgerin. Sie kehrte als dritter Meister des Reiki nach Hawaii zurück. Frau Takata wurde sehr bekannt und brachte der westlichen Welt das "Geschenk von Reiki".
Bis 1976 war sie, soweit es bekannt war, der einzige Meister des Reiki.
Als sie 1980 verstarb hatte sie 21 Reiki-Meister eingeweiht, darunter auch ihre Enkeltocher
Phyllis Lei Furumoto. Kurz bevor Frau Takata starb übergab sie ihrer Enkeltochter das Vermächtnis, die spirituelle Reiki-Linie der Großmeister traditionsgemäß fortzusetzen.
Eine Gruppe von Reiki-Meistern versammelte sich 1982 um Phyllis Lei Furumoto, um Frau Takata zu ehren. Es sollten von nun an jährliche Treffen stattfinden. 1983, beim zweiten Treffen, wurde die "Reiki Alliance" gegründet.
1988 segnete Phyllis Lei Furumoto die Möglichkeit ab, daß diejenigen Reiki-Meister, die sich bereit und in der Lage
fühlen, andere Reiki-Meister auszubilden und einzuweihen, dies durften.

Damit war für die weltweite Verbreitung von Reiki der Grundstein
gelegt.

  - Joachim Nickel -

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Reiki - Die universelle Lebensenergie

Die Lebensregeln

Die durch Frau Takata übermittelten Lebensregeln:

 

Gerade heute ärgere Dich nicht.
G
erade heute sorge Dich nicht.
Sei dankbar für die vielen Segnungen.
Verdiene Dein Brot mit ehrlicher Arbeit.
Sei
freundlich zu deinen Nachbarn.


Eine etwas abgewandelte Fassung:

 

Gerade heute sei frei und glücklich.
Gerade heute freue Dich.
Gerade heute ist für Dich
gesorgt.
Lebenbewußt im Jetzt.
Nimm Deine Segnung
dankbar an.
Ehre Deine Eltern, Lehrer und die
Älteren.
Verdiene Dein Brot ehrlich.
Liebe Deinen Nächsten wie
Dich selbst.
Sei dankbar für alles und liebevoll zu allen
Lebewesen.

 


Diese Fassung der Reiki-Regeln wurde von den Autoren Brigitte Müller und Horst H. Günther erstellt und in deren Buch: "Reiki - Heile Dich Selbst" (ISBN 3-8138-0209-4) abgedruckt.


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erstellt am 18.09.2007
aktualisiert am 11.01.2008

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